Über 50 Effekte, Animationen und Interaktionen – alles von Hand gebaut, alles live auf dieser Seite. Scrollen, hovern, klicken:
Jede Sektion bündelt eine Familie von Techniken. Alles hier ist mit purem CSS, Vanilla-JavaScript und GSAP umgesetzt – ohne schwere Frameworks, ohne externe Dienste.
Vom echten, KI-generierten 3D-Modell bis zu reinen CSS-Transform-Tricks – räumliche Tiefe direkt im Browser, ganz ohne Plugins.
Dieses Objekt existiert nicht. Es wurde per KI als Bild entworfen, in ein texturiertes 3D-Mesh (GLB, PBR-Material) umgerechnet und hier interaktiv eingebettet – frei drehbar, zoombar, mit echtem Schattenwurf.
Eine Karte, zwei Gesichter – per rotateY und echter Perspektive im Raum gedreht.
Die Seite als Bühne: Inhalte, die sich beim Scrollen aufbauen, festpinnen, verschieben und verwandeln. Alles GSAP + ScrollTrigger, butterweich.
Der Container wird gepinnt, während Ihr Scrollrad die Panels horizontal durchfährt.
Leistungen, Projektphasen, Portfolio-Strecken – alles, was eine Reihenfolge hat, erzählt sich horizontal besonders gut.
Rückwärts scrollen fährt den Zug zurück. Kein Karussell, kein Autoplay – der Besucher bestimmt das Tempo.
Danach löst sich der Pin und die Seite scrollt ganz normal weiter, als wäre nichts gewesen.
Vier Ebenen, vier Geschwindigkeiten – Tiefe entsteht durch Bewegungs-Differenz. Bild: KI-generiert.
Organische Form, die sich mit dem Scroll-Fortschritt verflüssigt und dreht.
Jedes Wort dieses Absatzes wird erst beim Scrollen eingefärbt – Lesegeschwindigkeit und Scroll-Tempo verschmelzen zu einem ruhigen, geführten Lesefluss.
Jede Karte pinnt sich unter der Navigation fest, während die nächste von unten heranscrollt.
Die vorherige skaliert dabei minimal zurück – ein physisches Gefühl von Papier auf Papier.
Perfekt für Leistungspakete, Case Studies oder Argumentationsketten mit Dramaturgie.
Das Bild öffnet sich wie ein Vorhang aus der Mitte – gesteuert über clip-path und Scroll-Position.
Typografie ist das Rückgrat jeder Website – hier lernt sie laufen. Dazu zählen auch der Wort-Reveal im Hero und die kinetische Laufschrift oben.
Die kleinen Momente, die eine Website hochwertig anfühlen lassen. 16 Miniaturen – jede Karte ein eigener Effekt. Anfassen erwünscht.
Fassade · Studie 01
Zustandswechsel, die sich nicht nach Umschalten anfühlen, sondern nach Erzählung – plus Vektorgrafik, die sich selbst zeichnet.
clip-path morpht zwischen Polygonen.
Zwei Farbvorhänge wischen versetzt über den Viewport – wie beim Wechsel zwischen Unterseiten.
Elemente, die zurückspielen: greifen, ziehen, vergleichen, stupsen. Physik und Reaktionsfreude direkt im Browser.
Vorher
Nachher
Bausteine für echte Projekte – Accordion, Tabs, Ladezustände. Unspektakulär? Von wegen: Genau hier entscheidet sich Qualität.
Dieses Accordion animiert echte Grid-Zeilen (0fr → 1fr). Dadurch stimmt das Timing bei jeder Textlänge.
Buttons statt Divs, Fokus-Ringe, Tastatur-Bedienung – Eleganz darf Zugänglichkeit nie kosten.
Morpht zum Minus, indem der vertikale Balken kollabiert und der horizontale sich terrakotta färbt.
Ladezustände sind die erste Sekunde jeder Nutzererfahrung. Ein Schimmern statt eines Spinners fühlt sich schneller an, als es ist.
Gleitet unten rechts herein, zählt den eigenen Countdown herunter, räumt sich selbst weg.